Inhalt der Plakate
- Inhalt des Plakats "Sozialer Zusammenhalt"
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Was hält eine Gesellschaft zusammen? Und wer ist daran beteiligt? Wann und warum geht der soziale Zusammenhalt verloren? Was ist gerecht, was ungerecht? Fragen, die immer wieder neu beantwortet werden müssen. Fakt ist: Solidarisches Handeln ist eine tragende Säule für eine Gesellschaft und entscheidet mit über ihre Zukunftsfähigkeit.
- Der soziale Zusammenhalt ist als Zielausrichtung in unserem Grundgesetz enthalten. Staatliches Handeln muss der Wahrung des sozialen Zusammenhalts dienen.
- Der soziale Zusammenhalt ist per se als eine Ressource, eine Produktivkraft einer Gesellschaft anzusehen. Er ist nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, sondern eine essenzielle Voraussetzung wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.
- In der Politik der Europäischen Union spielt die Sicherung und die Stärkung des sozialen Zusammenhalts eine zentrale Rolle.
- Inhalt des Plakats "Sozialer Zusammenhalt - Schwerpunkte"
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Das Thema "Sozialer Zusammenhalt" ist komplex und zieht sich durch alle gesellschaftlichen Lebensbereiche.
Schwerpunkte sind:- ein ausgebautes System sozialer Institutionen,
- die Sicherung des Existenzminimums,
- die gesellschaftliche Teilhabe durch Arbeit sowie die Teilhabe durch Bildung,
- ein existenzsicherndes, gerechtes Einkommen,
- die Verantwortung der Generationen füreinander,
- Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit,
- Soziale Marktwirtschaft - soziale Verantwortung der Unternehmen,
- die Ausgestaltung der Infrastruktur, der Umgang mit räumlichen Disparitäten und:
- Sozialer Zusammenhalt muss gelebt werden!
- Inhalt des Plakats "Sozialer Zusammenhalt - Ziel Brandenburger Arbeitspolitik"
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Basis für soziale Teilhabe und sozialen Zusammenhalt sind die Sicherung von Arbeit, die Integration in Arbeit, Zugang zu Bildung und Qualifizierung, die Verhinderung von Ausgrenzung.
Die Landesarbeitspolitik will daher mithilfe des Europäischen Sozialfonds (ESF) dazu beitragen, Arbeitsbedingungen von Beschäftigten zu verbessern, wettbewerbsfähige Arbeitsplätze zu sichern und Beschäftigungschancen von Arbeitssuchenden zu erhöhen. Dazu fördert sie:
- Qualifizierung von Beschäftigten und Sicherung des Fachkräftebedarfs
mithilfe regionaler "Fachkräftebüros", - nachhaltige Existenzgründungen durch "Lotsendienste",
- berufliche Erstausbildung - als solide Basis für die Zukunft junger Leute.
Damit die Menschen sich zuversichtlich neuen Chancen öffnen können, ist es wichtig, Übergangsrisiken zu minimieren. Die Landesarbeitspolitik verfolgt dazu das "beschäftigungsfördernde Risikomanagement". Hier werden gefördert:
- Übergang von Schule in Ausbildung z. B. durch "Initiative Oberschule-IOS",
- Einstieg von Ausbildung in Beruf durch "Einstiegsteilzeit",
- Aktivierung und Hilfe bei Arbeitssuche durch "Aktiv für Arbeit" und für Ältere durch "Akademie 50 plus".
Mit dem Bundesprogramm "Kommunal-Kombi" werden Arbeitsplätze in Brandenburg geschaffen und mit Landesmilteln unterstützt.
Mit dem "Regionalbudget" können alle Kreise und kreisfreien Städte Maßnahmen für Arbeitslose in Verbindung mit der regionalen Entwicklung sowie lokale Initiativen finanzieren.
- Qualifizierung von Beschäftigten und Sicherung des Fachkräftebedarfs



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